Tiergestützte Intervention

Tiergestützte Intervention

Ob Hund, Katze, Meerschweinchen, Esel, Schaf und Co – immer mehr Tiere werden im Rahmen Tiergestützter Interventionen in Kliniken, Sozialen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Kitas eingesetzt. An einigen Kliniken existieren bereits eigene Abteilungen für Tiergestützte Interventionen und sie haben inzwischen auch in vielen pädagogischen Einrichtungen ihren festen Platz.



Es hat sich gezeigt, dass Tiere gut dabei helfen können, pädagogische, therapeutische und auch mediative Prozesse zu bahnen, zu erleichtern und zu unterstützen.

Tiere begegnen Menschen vorurteilsfrei und bewerten sie nicht. Es ist ihnen egal, ob „ihre“ Menschen stottern oder speicheln, ob sie dick oder dünn sind und welche Hautfarbe und Religion sie haben.

Tiere können

  • Als „Türöffner“/“Eisbrecher“ fungieren
  • Eine entspannte und angstfreie Atmosphäre schaffen
  • Emotional stabilisierend und antidepressiv wirken
  • Als Spiegel eigener Gefühle dienen
  • Das Selbstwertgefühl heben
  • Die Selbstwirksamkeit steigern
  • Selbstreflektionsprozesse initiieren
  • Empathiervermögen verbessern
  • Die Motivation und Konzentration steigern
  • … oder einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern

Als Fachkraft für Tiergestützte Interventionen besuche ich Sie gern mit meinen Vierbeinern in:

  • Ihrer Häuslichkeit
  • Kurzzeitpflegen
  • Wohngemeinschaften für dementiell erkrankte Menschen
  • Pflegeheimen
  • Krankenhäusern
  • Kita’s
  • sonstigen Einrichtungen und Wohnformen

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Die Erlaubnis zur Erbringung tiergestützter Interventionen nach § 11 Tierschutzgesetz wurde erteilt.



Das Wohl unserer Tiere ist uns sehr wichtig. Wir betrachten und behandeln sie als Subjekte und Partner*innen mit eigenen Interessen und Bedürfnissen und nicht als Objekte und Werkzeuge unserer Arbeit, die möglichst effizient einzusetzen sind. Deshalb haben wir gerne die Selbstverpflichtung des Bundesverbandes für Tiergestütze Interventionen unterzeichnet.

Durch eine Vernetzung mit anderen tiergestützt arbeitenden Therapeut*innen in Berlin und Brandenburg hoffen wir bald auch weitere Tierarten in unsere Arbeit einbeziehen zu können.